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  • Foto ©: Bernd Brundert / Grafik: xix-berlin.de

    Frowin: Der Kanzlerchauffeur ... bremst für Deutschland

    Kabarett

    Längst „gehört Frowin zum Besten, was Kabarett zu bieten hat.“ (AZ Mainz). Er ist bekannt aus dem MDR-TV-Kabarett „Kanzleramt Pforte D“ und der SWR „Spätschicht“ und verblüfft durch grandiose Vielseitigkeit. Nur wenige Kabarettisten können so singen wie er, er bietet die perfekte Mischung aus beißender Satire und krachender Komik.

    Auch in seinem dritten Soloprogramm als Kanzlerchauffeur bringt er die höchste Frau im Staat um die Ecke. Doch diesmal gilt: Höchste Geheimhaltungsstufe! Mission Undercover! Und wie Frowin Überraschungen hasst! Denn Frowin geht’s wie seiner Chefin:  Überraschungen liebt er nur, wenn er weiß, was passiert.

    Man lebt gern in einer Welt, die so berechenbar ist wie Merkels Gesichtsausdruck. In einer Welt der Wirtschaftsweisen und Ranking-Agenturen, die nichts leidenschaftlicher betreiben als Risikominimierung. Kein Restrisiko soll ausgeschlossen, nichts dem Zufall überlassen werden. Bloß nicht über die Stränge schlagen!

    Hieß es früher: „Sauft! Die Brauerei braucht leere Fässer!“ grinst heute Julia Klöckner auf bierbewusstgenießen.de. Zwölf Jahre Merkel haben Deutschland so mürbe gemacht, dass selbst ein Jens Spahn Aufregung verspricht.

    Und Dank Big Data wusste man gestern schon, was man morgen besser schon heute macht. Die Zukunft? War vorgestern!

    Also widmet sich Frowin leidenschaftlich der Gegenwart. Und streitet mit seinen Figuren ebenso über Dieselskandal und Digitalisierung wie über Glyphosat und die neue deutsche Empfindlichkeit und entdeckt als „investigativer Kabarettist“ die „erhellendsten Skurrilitäten“ (Main Echo). „Clever, bissig, bitterböse – das ist Michael Frowin.“ (Oberhessische Presse)

    Ein Programm wie das berühmte Ei: Köstlich ummantelt, knallhart im Kern und voller Überraschung. Eine Ein-Mann-Investigativ-Boulevardeske.

     

    Buch: Michael Frowin & Hans Holzbecher
    mit Textbeiträgen von Philipp Schaller und Johannes Rehmann
    Regie: Hans Holzbecher
    www.frowin.de

     

    Und hier eine der ersten Kritiken zum Programm, aus der Frankfurter Rundschau vom 8.4.2018.

    Irene Bazinger schreibt in der Berliner Zeitung vom 27.4.2018:
    „Einer der politischsten und besten Kabarettisten des Landes“ - „Klarer Analytiker“ – „Heißkalt empörter Zeitgenosse“ - „Nennt explizit Ross und Reiter“ -„Klug-amüsanter, unterhaltender, mitreißender Abend“